BI Widerstand geht weiter

Auch nach Beendigung der Frist zur Geltendmachung der Einwände kämpft die BI Pro- Wald weiter für den Erhalt unseres Waldes in Gersweiler. Um mehr zu erfahren sind interessierte Bürgerinnen und Bürger gerne zu unserer nächsten BI-Versammlung im Turnerheim Ottenhausen, Hauptstrasse 200 am 08.07.2020 ab 19:00 eingeladen.
Wir freuen uns über jeden Unterstützung.

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Einwände gegen den Bebauungsplan noch bis HEUTE

Bis heute besteht die Möglichkeit ALLE Einwände gegen den Bebauungsplan Nr 211.11.00 „Gewerbegebiet Krughütterstraße“ beim Stadtplanungsamt Saarbrücken einzureichen.
Also, für den Erhalt unseres geunden Mischwaldes bitte noch heute ein Schreiben oder Mail an stadtplanungsamt@saarbruecken.de schicken.
UNSER WALD DANKT ES allen

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Steh‘ auf für deinen Wald

Am Anfang sollten „nur“ 30.000 Quadratmeter Wald an der Krughütterstraße geopfert werden.
Nach den aktuellen Plänen unserer Politiker, wird es noch viel schlimmer kommen. Dann wird in den nächsten Jahren direkt vor Deiner Haustür ein Gewerbegebiet von 11 Hektar entstehen. Wird Gersweiler mit einer „Salamitaktik“ Stück für Stück zerlegt?

NEIN, es reicht!

• NEIN zur Zerstörung des Waldes an der Krughütterstraße
• NEIN zur Planung eines Gewerbegebietes im Wald
• NEIN zur Gefährdung unserer Kindergarten- und Schulkinder in der Krughütterstraße
• NEIN zu noch mehr Gestank und Abgasen in meinem Wohnzimmer
• NEIN zu noch mehr Überflutungen des Aschbachtals bei Starkregen
• NEIN zum Wertverlust unserer Häuser
• NEIN zur erheblichen Belastung der Anwohner durch Ausweitung des LKW-Verkehrs
Neue Gewerbegebiete gehören nicht in den Wald, sondern auf ehemalige Industrieflächen, die sofort bebaut werden können. Keine 3 Kilometer entfernt, gibt es z.B. genügend davon!

Bis zum 24. Juni können Sie als Bürgerinnen und Bürger, ihre Stimme gegen die bisherigen Pläne erheben.
Der Bebauungsplan für den ersten Abschnitt liegt im Stadtplanungsamt (Diskonto-Hochhaus, Bahnhofstr. 31, 9. Etage, Flur vor Zimmer 920) aus oder kann im Internet eingesehen werden:

www.saarbruecken.de/leben_in_saarbruecken/planen_bauen_wohnen/bebauungsplaene/bebauungsplan_gewerbegebiet_krughuetter_strasse

Als Bürgerinitiative Pro Wald haben wir uns im Detail mit diesen Plänen beschäftigt. Möchten Sie Einwände erheben, dann unterstützen wir Sie gerne.

Kommen Sie und informieren Sie sich an unserem Pavillon:
Zimmerplatz in Gersweiler

Samstag 6. Juni, 13. Juni und 20. Juni
jeweils von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Die OFFENLEGUNG ist Ihre Chance! Melden Sie sich zu Wort!
Die Bürgerinitiative Pro Wald unterstützt Sie dabei!

 

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Eine Welt voller Wunder

Unser Wald ist ein spannender Ort, voll von erstaunlichen Fabelwesen, einer atemberaubenden Natur, einer Tierwelt, die seines Gleichen sucht. Wir haben uns der Erhaltung dieser Natur verpflichtet. Deshalb wehrt sich die Bürgerinitiative Pro W@ld Gersweiler gegen die geplante Rodung von 30.000 Quadratmetern artenreichen Mischwalds (3.000 Bäume, einige davon bis zu 200 Jahre alt!), in der Krughütter Straße in Gersweiler. Die am 06. September 2019 gegründete Bürgerinitiative kämpft gegen die geplante Abholzung des gesunden Mischwaldes, zugunsten der beabsichtigten Betriebserweiterung der ansässigen Maschinenbaufirma Woll.

Der Stadtrat Saarbrücken hatte im Frühjahr 2019 einstimmig die Aufstellung eines Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Krughütter Straße“ (zugunsten der Bebauung) genehmigt. Doch in einer Zeit in der weltweit der Klimaschutz und Artenschutz auf der Agenda vieler Regierungen ganz oben steht, darf es nicht sein, dass Kommunalpolitiker sich erdreisten, diesen Schutz mit Füßen zu treten und alle Hebel in Bewegung setzen zu wollen, um dem Wunsch einer Unternehmerfamilie nachzugeben.

Wir sagen nein: zur Zerstörung einer wichtigen Frischluftschneise für den Ort Gersweiler, zum Verlust von jährlichen 90 Tonnen lebenswichtigem Sauerstoff, einer jährlichen bindung von mehr als 30 Tonnen schädlichem CO2, einer jährlichen filterung von 150 Tonnen Ruß und Staubemission, des Schutzgebietes von Amphibien.

Wir sagen nein: zur entstehenden Industriebrache mitten im gesunden Mischwald, obwohl sich im Radius von nur wenigen Kilometern ein Industriegelände mit Verkehrswegen und Autobahnanbindungen befindet.

Wir sagen nein: zum Wertverlust der Immobilien in den Straßen „Am Sportplatz“, „Heinestraße“, „Eichendorfstraße“, „Am Zimmerplatz“ oder „Hermann-Löns-Weg“ die den Anwohner zugemutet wird. Sie werden massiv unter der Lärmbelästigung und unter den Erschütterungen des LKW-Verkehrs zu leiden haben, wenn der Schwerlastverkehr zukünftig auch über den schmalen Friedhofsweg rollen wird.

Die Bewohner der Hauptstraße und der Krughütter Straße werden eine noch höhere gesundheitliche Belastung wie auch Wertverlust Ihrer Immobilien durch den Schwerlastverkehr und die zusätzlichen Berufspendler hinnehmen müssen.

Man muss kein Immobilienexperte sein, um zu erkennen, dass die dortigen Immobilien massiv an Wert und die Bewohner an Wohnqualität verlieren werden.

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